Für die Herbst/Winter 2026/27 Saison lässt sich Nicolas Ghesquière von Landschaften inspirieren – von Bergen, Wäldern und weiten offenen Ebenen. Dieser Einfluss zeigt sich in den starken, schützenden Silhouetten der Kollektion. Schultern werden breiter und Formen dehnen sich nach außen aus, wodurch Formen entstehen, die fest und bewusst wirken.
Louis Vuitton Herbst/Winter 2026/27 Kollektion
Outerwear prägt die Kollektion. Mäntel sitzen breit auf den Schultern und erweitern sich vom Körper weg, wodurch skulpturale Silhouetten entstehen. Textur spielt dabei eine zentrale Rolle. Zottelige Oberflächen, dichte Stoffe und präzise geschnittenes Leder verleihen den Looks Gewicht und eine starke physische Präsenz. Besonders Lederjacken stechen hervor, deren genaue Konstruktion Louis Vuittons lange Tradition in der Lederverarbeitung unterstreicht. Details wirken bewusst markant und haptisch: Knöpfe erinnern an kleine Steine, während Lederblumen aus der Oberfläche von Mänteln und Jacken hervortreten. Die Kleidungsstücke wirken konstruiert statt dekoriert, mit Materialien, die genutzt werden, um starke Formen zu bauen.
Top Looks:





Taschen:

Die beste Nachricht 2026 für alle von uns, die die originalen Noé-Bag geliebt und verloren haben:
Die Noé kehrt in ihren ursprünglichen Proportionen und Farben von 1932 zurück. Viele von uns haben danach gefragt, manche haben sogar dafür gebetet — und das Design-Team von Louis Vuitton hat zugehört.

Schneiderei, Lederverarbeitung und Materialexperimente prägen eine Kollektion, die auf Struktur und Beständigkeit aufbaut. Für Herbst/Winter 2026/27 interpretiert Nicolas Ghesquière traditionelle Handwerkskunst erneut durch zeitgenössisches Design und betont mit starken Silhouetten und haptischen Materialien Louis Vuittons anhaltende Expertise in der Konstruktion von Kleidung.
Die ganze Louis Vuitton Herbst/Winter 2026/27 Show findest du hier.
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Teaserfoto & Looks: © Launchmetrics SpotlightSM





