Mineralstoffe sind eine kleine Besonderheit mit großer Wirkung: Der Körper benötigt sie nämlich für fast alles, kann sie selbst aber gar nicht herstellen. Da sie aber auf direkte Weise Einfluss auf beispielsweise den Stoffwechsel und die Knochen nehmen, müssen sie in ausreichender Menge extern zugeführt werden.
Welche Mineralstoffe gibt es – und warum sind sie so wichtig?
Im Fachjargon spricht man von Mengenelementen und Spurenelementen. Beide sind gleichermaßen wichtig, es gibt aber einen fundamentalen Unterschied. Mengenelemente sind zum Beispiel Calcium und Magnesium. Sie heißen deshalb so, weil der Körper davon eine relativ große Menge benötigt. Von den Spurenelementen braucht er, wie der Name schon vermuten lässt, hingegen nur geringfügige Mengen. Das wären zum Beispiel Selen, Zink und Eisen.
Sie alle interagieren mit dem Organismus und das keinesfalls nur unter einer höheren Belastung. Selbst wenn man nur am Schreibtisch sitzt und nachdenkt, arbeiten die Zellen auf Hochtouren. Genauso, wenn auch auf andere Weise, während des Besuchs im Fitnessstudio oder bei der Arbeit. Mineral- beziehungsweise Mikronährstoffe werden also fortlaufend benötigt und verbraucht. In welcher Menge, hängt unter anderem vom Geschlecht und Alter ab. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung veröffentlicht regelmäßig aktualisierte Referenzwerte, die als guter erster Orientierungspunkt dienen können.
Einige Mineralstoffe sind besonders wichtig
Zunächst ist es wichtig, dass alle Mineralstoffe in ausreichender Menge im Körper vorhanden sind. Trotzdem sind einige Mikronährstoffe noch etwas wichtiger als andere. Besonders hervorzuheben sind:
- Magnesium
- Eisen
- Zink
- Calcium
Eisen kann zu einem normalen Energiestoffwechsel beitragen und zudem dabei unterstützen, Erschöpfung und Müdigkeit zu verringern. Zink kann wie eine Art Schutzschild verstanden werden. Es unterstützt eine normale Funktion des Immunsystems und trägt zum Erhalt normaler Haut, Nägel und Haare bei. Calcium benötigt der Körper zum Erhalt normaler Knochen und Zähne. Magnesium kann wiederum eine normale Muskelfunktion sowie eine normale Funktion des Nervensystems unterstützen. Sofern der Bedarf nicht durch die Ernährung gedeckt wird, könnten hochwertige BIOGENA diese Lücke schließen.
Werden Supplements immer benötigt?
Nein, nicht unbedingt. Außerdem ist zu bedenken, dass viel nicht viel hilft. Keine Mineralstoffe können grundlegend heilen, zuverlässig Krankheiten verhindern oder pauschal gegen etwas helfen. Eine ausreichende Mineralstoffzufuhr ist lediglich eine Unterstützung und trägt zu einer normalen Funktion bei.
Am besten ist, zunächst einmal den Status quo zu ermitteln. Diesen können Mediziner über eine Vollblutanalyse herausfinden. Selbige ist nicht mit einem einfachen kleinen Blutbild vergleichbar, es sollte beim Arzt also wirklich konkret nach einer Vollblutanalyse gefragt werden. Über die Ergebnisse dieser lässt sich feststellen, ob bei einigen Mineralstoffen eine Unterversorgung vorliegt. Ist das der Fall, können entsprechende Nahrungsergänzungsmittel diese Differenz schließen.
Des Weiteren kann eine Einnahme in Phasen höherer Belastung hilfreich sein. Diese höhere Belastung kann, aber muss nicht rein physischer Natur sein. Auch in besonders hitzigen und stressigen Phasen steigt der Bedarf des Körpers an. Selbiges gilt aber auch bei regelmäßigem sowie intensivem Sport. Zudem sollte konsequent die eigene Ernährung analysiert werden. Ein ausgewogener Speiseplan deckt im Regelfall den Bedarf. Bei einer eher einseitigen Ernährungsweise oder bei bestimmten Formen, wie der veganen Ernährung, können Supplements ebenfalls wichtig sein.





